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Neue öffentliche Ladesäule in Lüdinghausen eröffnet


Solche Ladestellen brauchen wir mehr in Westfalen, meint das EL-Team Münsterland

Endlich gibt es auch in Lüdinghausen eine öffentliche Stromstelle für Elektroautos, und zwar am Ostwall-Parkplatz hinter der Volksbank und der in der Szene hinlänglich bekannten Eisdiele. Dr. Storzer, Geschäftsführer von EBG Compleo (2. von links), schenkte sie seiner Heimatstadt Lüdinghausen, vertreten durch Bürgermeister Richard Borgmann (2. von rechts). Die Ladestation wird per Mobiltelefonanruf geöffnet, der Strom ist im Moment noch kostenlos. Wenn man sein Kabel wieder ziehen möchte, muss man noch einmal zum Handy greifen. Da der Parkplatz bewirtschaftet ist, muss man allerdings einen Parkschein ziehen, ob lange Ladezeiten voll (oder überhaupt) bezahlt werden müssen, muss noch politisch entschieden werden. Auf jeden Fall sollen zwei Parkplätze per Schild für Elektroautos reserviert werden. Kostenloses Parken haben Lüdinghausens Stadtväter leider noch nicht beschlossen, aber im Zusammenhang mit der blauen Plakette für Elektrofahrzeuge, für die sie sich in Berlin stark gemacht haben, könnte das kommen. Siehe auch WN-Bericht.

Unser Mitglied Dietrich Koch (links im Bild) startet derzeit eine Initiative in Ostwestfalen-Lippe, um Städte zu bewegen, in attraktiver Lage ebensolche Ladestationen einzurichten. Größere Stückzahlen senken natürlich den Preis deutlich. Auch die Lokale Agenda21 in Senden interessiert sich für das Projekt.



Quelle: Bernd Lieneweg 28.10.2013